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Erneuerbare Energien im Schülerlabor „Quantensprung“

Am 3. Mai besuchte die Klasse 10LB mit ihrem Physiklehrer Herrn Sievering das Schülerlabor „Quantensprung“ im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

 

Vor den Toren des Forschungszentrums fallen dem Besucher zunächst die Ruinen der ehemaligen Sprengstofffabrik auf, in der Alfred Nobel 1866 das Dynamit erfand. Auf der anderen Seite des Geländes befindet sich in Sichtweite das mittlerweile stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel – doch für die Schüler sollte es an diesem Tag nicht um nukleare, sondern um erneuerbare Energien gehen:

 

Die Einflussgrößen auf die von Windrädern und Solarmodulen erzeugte Spannung wurde von den Schülern untersucht und die Spannungsentstehung anhand der im Unterricht erworbenen Kenntnisse über dotierte Halbleiter theoretisch erklärt.

 

Aber nicht nur der Physik-, sondern auch der Chemieunterricht zahlte sich für die Schüler aus, als es darum ging, die Vorgänge im Elektrolyseur und der Brennstoffzelle zu beschreiben und anschließend experimentell zu untersuchen.

 

Die Arbeit im Labor wurde ergänzt durch einen Überblick über die Forschungsgebiete des Helmholtz-Zentrums, die neben der Materialforschung im Bereich der Schlüsseltechnologien auch die Meeres- und Küstenforschung sowie die Erforschung der Struktur der Materie umfassen.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Erneuerbare Energien im Schülerlabor „Quantensprung“

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Erneuerbare Energien im Schülerlabor „Quantensprung“ (10.05.2018)