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Jahrestage und Jubiläen 2018 – Woran sollte erinnert werden?

Ein Projekt des Seminarfachkurses 11se3 (Pr)

 

Erinnerungskultur bezeichnet den Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte. In Lüneburg wird seit Jahren in unterschiedlichen Gremien und Gruppierungen über sie diskutiert. Besonders die gegensätzlichen Positionen zum Entfernen bzw. Stehenlassen eines Gefallenendenkmals der 110. Infanteriedivision der Wehrmacht in einer Anlage an den Straßen Am Springintgut und Graalswall sorgen gegenwärtig für große mediale Aufmerksamkeit.
 
Im Rahmen des Seminarfachunterrichtes der 11. Jahrgangsstufe hat sich der Kurs se3 unter der Leitung von Herrn Dr. Probst mit zahlreichen Jubiläen und Jahrestagen befasst und dazu entschieden, dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren, der Reichspogromnacht vor 80 Jahren sowie dem Beginn der gesellschaftlichen Umbrüche vor 50 Jahren, die zur (Selbst-)Bezeichnung einer ganzen Generation als „68er“ geführt haben, mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
 
Mit dieser Ausstellung soll vor allem die Schulöffentlichkeit zum Nachdenken angeregt werden, indem die oben formulierte Kernfrage zur Diskussion gestellt wird.
 
Lennart Baumann, Nathanael Bay, Fabian Ehlbeck, Victoria Flecke, Maurice Fricke, Sven Lukas Gerkensmeier, Meret John, Hanna Kreutzer, Jacob Lamprecht, Jan-Hinrich Lühr, Julius Niclas, Felix Pelloth, Ingmar Probst, Jimi Puttins, Luisa Rosenfelder, Tim Schickerling, Natalie Tropmann, Hanno von Stern, Erik Wozny

 

 
 

Foto: Gedenkstein 110. Infanteriedivision