Klassenfahrt der Klasse 6F1 (September 2007)

Vom 3. bis zum 7. September verbrachte die Klasse 6F1 zusammen mit der Klasse 6FL eine Woche auf dem Schwennauhof in Glücksburg.
Schülerinnen und Schüler der Klasse 6F1 beschreiben die Klassenfahrt aus Ihrer Sicht...

 

Montag, der 03.09.07
 
Klassenfahrt der Klasse 6F1 (September 2007) (1)
 
Am Morgen: Abfahrt nach Glücksburg zum "Schwennauhof"
 
Klassenfahrt der Klasse 6F1 (September 2007) (2)
 
Am Nachmittag: Schlossbesichtigung
 
Über den Schwennauhof:
Der Schwennauhof ist eine Jugenderholungsstätte in Glücksburg, das Ziel unserer Klassenfahrt. In diesem Gelände befinden sich 4-er und 6-er Hütten, die von den Schülern sauber gehalten werden müssen. Hinzu kommen mehrere Sanitärgebäude und Gemeinschaftsräume, zwei Fußball- und (gleichzeitig) Basketballplätze, eine Spielhalle (in der wir auch die Disko gefeiert haben) Wippen, Tischtennisplatten u.ä. und den großen Esssaal. Außerdem bietet der Schwennauhof noch den Kiosk am Eingang, der allerdings von Montag bis Donnerstag erst nachmittags und dann auch nur kurz geöffnet ist, weshalb an den Öffnungszeiten gleich eine Menge Kinder Schlange stehen, um sich Souvenirs oder Süßigkeiten zu kaufen. Damit aber auch alles so laufen kann, wie es soll, muss jeder Schüler folgende Regeln einhalten:
 
  • Frühstück gibt es um 8.00 Uhr oder um 8.45 Uhr
  • der Tischdienst (zwei Gruppen pro Klasse) kommt zehn Minuten eher, um die Tische zu decken und geht später, um das von den Mitschülern gestapelte Geschirr abzuräumen, die Tische zu säubern und die Stühle hochzustellen
  1. Um 21.00 Uhr müssen alle Schüler in die Hütten und dürfen sie nicht mehr verlassen (es sei denn man muss auf die Toilette).
  2. Um 22.00 Uhr soll in den Hütten Ruhe einkehren.
  3. Die Schüler sind verpflichtet, ihre Hütten sauber zu halten und Schäden zu verhindern.
  4. Das Gelände darf von keinem Schüler ohne Begleitung einer Lehrkraft verlassen werden.
  5. Rauchen und Alkohol zu trinken ist jedem Schüler streng verboten.
  6. Sollte ein Ball oder ähnliches über den Zaun fliegen und im Grundstück eines Nachbarn landen, so sollte man eine Lehrkraft um einen Schlüssel bitten.
  7. An alle Regeln halten!!!
Der Schwennauhof ist eine schöne Jugendherberge und bietet jedem Schüler Erholung und Spaß!
 
Von: Sanam, Aytan, Beritan und Hannah
 

Dienstag, der 04.09.07

 

Gegen etwa halb sechs wachten wir alle auf. Danach mussten wir noch bis 7 Uhr warten, um raus zu gehen. Um 8:40 Uhr gab es wie immer Früstück.
 
Danach hatten wir eine Stunde Zeit, um unsere Sachen zu packen.
 
Anschließend wurden wir mit dem Bus an den nördlichsten Punkt Deutschlands gefahren. Von dort aus konnte man Dänemark sehen.
 
Wir machten eine sehr lange Pause am Strand.
 
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Von dort aus gingen wir zurück zum Schwennauhof, das waren 8,3 Kilometer. Kurz vor dem Ziel machten wir noch eine Pause, wo wir auch baden durften.
 
Als wir auf dem Schwennauhof waren, konnten wir uns ausruhen.
 
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Um vier Uhr konnten wir uns entscheiden, ob wir an den Strand, in die Stadt oder auf dem Schwennauhof bleiben wollten. Um 18:40 gab es Abendbrot.
 
Bis 21:00 Uhr blieben wir draußen und spielten.
 
Von: Falko, Felix, Johannes, Levin und Marcel

 

Tagesbericht über den 05.09.07

 

Es war ein sonniger etwas bewölkter Tag mit einem mittelmäßigen Wind.
40 Minuten vor dem Frühstück wurden wir alle um 8.00h von den Lehrern geweckt. Dies war jeden Morgen so, auch wenn es (fast) nichts brachte, da die Mehrheit aller Schüler schon aufgestanden war. Um 8.40h gab es dann Frühstück. Zum Frühstück bekamen wir, genau wie jeden anderen Tag, Brötchen, Marmelade, Nusspli, Honig, Käse, Wurst und Butter. Ein paar Minuten nach Beginn des morgendlichem Essens ging Frau Reuter zu José und gab ihm ein kleines Geschenk. Es war das Spiel Saboteur. Sie wünschte ihm noch alles Gute und ging wieder zu ihrem Platz.

 

Um 9.30h kam ein Bus, der uns nach Flensburg bringen sollte. Diesmal durfte die 6F1 zuerst einsteigen, da die 6FL am Tag zuvor als erste eingestiegen war. Das fand die Mehrheit der 6F1 gut, da der Weg nach Flensburg länger war als der zur am weitesten im Norden liegenden Stelle. Wir fuhren eine gute Viertelstunde, bis wir in der Hafenstadt ankamen. Angekomen trennten sich die beiden Klassen, damit es in dem jeweiligen Museum nicht zu voll wurde. Die 6FL ging zuerst in das Schifffahrtsmuseum, die 6F1 ins Phänomenta.

 

Im Phänomenta gab es alle möglichen Experimente und Versuche. Es waren ungefähr 120-130. Man konnte alle selbst ausprobieren. Mal einige Beispiele:

  • An Schubladen riechen und heraus finden, was es war.
  • An einem Computer die unterschiedlichen Tonhöhen so einstellen, dass z.B. eine Flöte erklang.
  • Aus unterschiedlichen Formen Würfel zusammen setzen
  • und noch vieles mehr.

 

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Nachdem die Zeit in der die 6F1 im Phänomenta bleiben konnte, um war, ging die ganze Klasse zum Nordermarkt. Die 6FL kam auch dorthin. Als beide Klassen sich versammelt hatten, durfte man eine Dreiviertelstunde in der Fußgänger-Zone herumgehen und Souvenirs und ähnliches kaufen.

 

Nach der Dreiviertelstunde gingen beide Klassen wieder in Museen. Diesmal ging die 6FL ins Phänomenta und die 6F1 ins Schifffahrtsmuseum.

 

Im Schifffahrtsmuseum wurde als erstes erklärt, wie Flensburg entstand. Dann wurde gezeigt, wie ein Schiff beladen wurde.

 

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Als nächstes wurde dann erklärt, was eine Reeperbahn war, wie sie funktionierte. Letzteres wurde uns auch vorgemacht. (Jede Klasse bekam ein selbst gemachtes Seil) Als letzter Teil der Führung wurde der Walfang erklärt. Es wurde sogar ein “Walbartsieb“ rumgezeigt. Das Highlight war eine Harpune, mit der man sich fotografieren lassen konnte.

 

Als die Führung beendet war und die 6F1 sich wieder gesammelt hatte, ging sie zu einem Spielplatz, da die 6FL noch nicht wieder da war.

 

Als dann auch die 6FL da war, war ein wenig Eile geboten, da die Fähre sonst ohne uns losgefahren wäre.

 

Als wir alle wieder im Schwennerhof waren, durften wir bis 18.40 machen, was wir wollten. Dann gab es Abendbrot. Zu Essen gab es Bratkartoffeln mit Schnitzel.

 

Um 20.30 hat sich die 6F1 getroffen und Josés Geburtstag gefeiert.

 

Von: Lutz Trautner

 

Donnerstag, 06,09.07

 

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus zum Power-Park gefahren. Dort mussten wir eine Rallye machen. Als wir uns da alles angeschaut hatten, gingen wir nach nebenan in ein Afrikahaus. Dann sind wir zum Schwimmbad gegangen. Dort hat uns eine Bademeisterin die Regeln erzählt, an die wir uns halten mussten. Nach dem Schwimmbad sind wir zum Schwennauhof zurück gegangen. Sofort gab es Abendessen. Es gab: Kartoffelpüree mit Soße, Fleisch und Rotkohl. Dann rannten wir in unsere Hütten, um uns schnell umzuziehen für die Disco. In der Disco war erstmal gar keine Stimmung. Nach 5-10 min. fing die Disco erst richtig an. Wir bildeten einen Kreis und fast alle Jungs und Mädchen tanzten dort und alle jubelten. Die Disco war leider schon um 21.30 Uhr zu Ende.

 

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Der letzte Abend war ein echt lustiger Abend!!!!!!!!!!!!!!

 

Von: Merle, Katharina, Insa, Rebecka, Polina und Alina

 

Die Abfahrt: Freitagmorgen, der 07.09.07

 

Nun bricht der letzte Tag an. Die Abfahrt steht bevor.
Morgens um sieben wurden wir geweckt und um 7.45 Uhr gab`s Frühstück.

 

In der Zeit hatten wir alles einzupacken, aufzuräumen und das Zimmer

ordentlich zu verlassen.

 

Zimmernummer 11 und 10 hatten Tischdienst, das hieß,
dass wir um 7.35 Uhr unten im Saal sein mussten und halt den Tisch decken mussten.

 

Dann kamen die anderen dazu. Nun haben wir gefrühstückt (das war ziemlich lecker). Nach dem Essen haben wir abgeräumt.

 

Anschließend holten wir die Koffer von den Hütten und haben nun auf den Bus gewartet. 10 Minuten später kam dann unser Bus.

 

Etwas später stiegen wir ein. Endlich fuhren wir los.
Wir sind ziemlich lange gefahren, aber wir waren alle froh, dass wir unsere Eltern wieder gesehen haben. Um 12.10 Uhr kamen wir an.

 

Von: Michelle, Charlotte, Sina, Lynn, Lena, Josi

 

 

Autor: Stefan Springmann -- zuletzt geändert: 8.10.2008 13:58

 

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